Wie geht es weiter nach dem Kollaps des Weltfinanzsystems?
Einige stellen sich in diesen aussergewöhnlichen Tagen bereits die Frage: "Wie geht es weiter nach dem Kollaps des Weltfinanzsystems?"
Die Redaktion von initiative vernunft hat sich dazu auch Gedanken gemacht, und kommt zu einem klaren Verdikt:
Auf keinen Fall dürfen die Urheber der bewusst herbeigeführten und getimeten Krise von dieser noch profitieren. Die Machtballungen infolge des unsäglichen Zinseszinses müssen ein endgültiges Ende finden. Befreiung ist angesagt!
Das Zinsgeldsystem gehört abgeschafft. Geld als Tauschmittel für Realgüter darf kein weiteres mal pervertiert werden.
Funktionierende Alternativen gibt es genug! Eine kleine Zusammenstellung hier:
Aufblühende Freigeldwirtschaft oder künstliche Geldverknappungs- und Zinsknechtschaft?
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5061064/
Welches Gemeinwesen wagt es, den ersten Schritt gegen das Hochfinanz-Kartell, gegen das schwer zu durchschauende Feudalwesen zu machen?
Das ist die entscheidende Frage.
Bleibt dieser Befreiungsschritt aus; dann stürzen wir spätestens in 60, 70 Jahren - eher vorher - in die nächste Hyperinflation. Dazwischen malochen die Menschen (die zu höherem geboren wurden) ihre wertvolle Lebenszeit in einem neu aufgesetzten Geldabschöpfsystem ab, in welchem lediglich die Währung neu aussieht und das Leiden wie zuvor weitergeht. Das ist die bittere Wahrheit.
Es wird in allen Medien seit ein paar Tagen vermehrt unterschieden zwischen "Realwirtschaft" und "Finanzwirtschaft". Wenn erstere "real", wirklich ist, ist dann die letztere etwa "unwirklich"?. - Ja genau!, denn richtigerweise handelt es sich bei der "Finanzwirtschaft" genau genommen und eine "Irrealwirtschaft". EINE "WIRTSCHAFT", DIE SICH VON DEN MENSCHEN ENTFERNT HAT, DIESE NUR AUSNIMMT, UND ES DARUM NICHT MEHR GEBEN DARF!
Redaktion initiative vernunft
Impuls- und Informationsplattform ‚Mensch und Mitwelt in gemeinsamer Zukunft’
